Freeriden in Kappl & See

Freiheit im Backcountry
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Die besten Spots in Kappl & See

Abseits der präparierten Pisten

Frischer Schnee im Tiroler Paznaun: Das bedeutet, Freeriden steht auf dem Programm! Die Saison reicht in Kappl & See von den ersten ergiebigen Schneefällen im Winter bis weit in den Frühling. 

Der Reiz am Freeriden in Kappl: Es ist kein Gigant in der Szene und bietet deshalb viel Platz, kurze Zustiege und Powderhänge, die oft länger unverspurt bleiben als anderswo. Nicht umsonst wird das Skigebiet von Freeridern auch Kapplaska" genannt. 

Auch Freeriden in See bietet viel Abwechslung für unterschiedliche Könnerstufen. Rund um den Rotpleiskopf finden Einsteiger gut einsehbare Bereiche und ausgeschilderte Skirouten, während es am Medrigkopf und im Istalanz anspruchsvoller wird. Sehr erfahrene Freerider finden rund um Gratli und Zeinis mit Rinnen, Felsen, Waldpassagen und Pillow-Lines technisch herausforderndes Gelände.  
 
Tipp: Wer das Gebiet noch nicht kennt, sammelt erste Erfahrungen am besten gemeinsam mit einem lokalen Guide! 

 

Freeriden in Kappl & See auf einen Blick
  • Saison: von den ersten Schneefällen bis in den Frühling
  • Kappl: kurze Zustiege, viel Platz, Lines für jedes Level
  • See: direkte Liftanbindung, vielseitiges Freeride-Terrain und abwechslungsreiche Lines
  • Für Einsteiger: neben der Piste oder auf ausgeschilderten Routen – am besten mit Guide!
  • Pflichtausrüstung: LVS, Schaufel, Sonde
  • Zusätzlich empfohlenAirbag-Rucksack
  • Highlights: internationale Freeride-Events in Kappl & See 
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Freeriden in Kappl

Drei Lines, ein Skigebiet

Wo die Pisten enden und der Powder beginnt: In Kappl warten kurze Zustiege und Lines für jedes Level. Ob Neuling oder Profi, im Paznaun verspricht jede Abfahrt Powdervergnügen pur. 

  • Hausberg: Die ideale Einsteiger-Line beginnt bei der Bergstation Alblitt (2.290 m) und überwindet rund 350 Höhenmeter mit maximal 35° Hangneigung.
  • Alblittkopf: Der Freeride-Klassiker in Kappl punktet mit besten Aussichten. Start ist auf dem höchsten Punkt des Skigebiets (2.640 m). Die Strecke bietet rund 400 Höhenmeter, bei meist 3035°, in kurzen Passagen bis 40°. Diese Line ist der Top-Tipp für geübte Freerider.
  • Rauchbach: Weitläufiges Gelände für lange Schwünge, rund 500 Höhenmeter, bis 35° Hangneigung mit mittlerem Schwierigkeitsgrad
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Freeriden in See

Ein Terrain für alle

Rund um See wartet abwechslungsreiches Freeride-Terrain für unterschiedliche Levels. Besonders praktisch: Die Gebiete sind direkt über die Bergbahnen erreichbar – lange Aufstiege sind nicht nötig.  

  • Rotpleiskopf: Übersichtlich ausgeschilderte Skirouten rund um die Versingbahn, ideal für Einsteiger und erste Touren mit Guide.
  • Medrigkopf & Istalanz: Anspruchsvollere Abfahrten, darunter die Steinbockroute und attraktive Firnabfahrten im Frühjahr. Achtung: Triebschnee und Einwehungen – Lawinenlage beachten!
  • Gratli & Zeinis: Felsen, Rinnen, Waldpassagen und Pillow-Lines für erfahrene Freerider und technisch anspruchsvolle Runs.
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Unterwegs abseits der Piste

Gut vorbereitet ins Gelände

Los geht's nur mit kompletter Sicherheitsausrüstung: LVS-Gerät, Schaufel und Sonde gehören ins Gepäck, ein Airbag-Rucksack ist ebenfalls Pflicht. Am Freeride-Checkpoint an der Diasbahn in Kappl gibt es vorab Informationen zur aktuellen Lawinenwarnstufe, Schneehöhe und Temperatur. Direkt daneben lässt sich am LVS-Checkpoint das eigene Gerät testen. 

Schneelage checken

Freeriden ist Teamsache: Sicht- und Rufweite zur Gruppe sollte immer gegeben sein, Routen und Stopps werden am besten vorab abgesprochen. Heikle Hänge oder Abschnitte befährt man nacheinander und nicht gleichzeitig. So behält jeder den Überblick und kann im Ernstfall schnell reagieren. 

Bei einer Lawine zählt jede Sekunde: Notruf absetzen (140 Bergrettung oder 112 Euronotruf), Kameradenrettung mit dem LVS-Gerät starten und dabei auf die eigene Sicherheit achten. Deshalb lohnt sich das Training mit dem LVS-Gerät schon vor der ersten Abfahrt, zum Beispiel am LVS-Checkpoint an der Diasbahn. 

Wer das Gelände nicht genau kennt oder zum ersten Mal abseits der markierten Pisten unterwegs ist, sollte sich einem >erfahrenen Skiguide anschließen. Guides kennen die Region, schätzen Bedingungen besser ein und wählen Routen passend zu Wetter, Schneelage und Können der Gruppe. So wird Freeriden sicherer, entspannter und oft auch deutlich erlebnisreicher. 

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Freeride-Events in Kappl & See

Treffpunkt der internationalen Szene
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Häufig gestellte Fragen zum Freeriden in Kappl & See

In Kappl warten mit Hausberg, Alblittkopf und Rauchbach >drei ausgewiesene Freeride-Lines für unterschiedliche Levels. In See eignen sich die ausgeschilderten Routen rund um den Rotpleiskopf besonders für Einsteiger, während das Gelände am Medrigkopf Fortgeschrittene fordert. Sehr erfahrene Freerider finden rund um das Gratli besonders anspruchsvolle Lines. 

Ja, lokale> Skiguides und Skischulen bieten rund um die Skischaukel Kappl & See geführte Freeride-Touren an. Auch Kurse für >andere Sportarten abseits der Piste sind dort buchbar. 

Freeriden findet im freien, ungesicherten Skiraum statt und erfordert deshalb vollständige Sicherheitsausrüstung sowie Vorsicht. Der Freeride-Checkpoint an der Diasbahn in Kappl informiert über die aktuelle Lawinenlage, buchbare >Skiguides unterstützen bei der Risikobeurteilung und Tourenwahl. 

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